Großadmiral Karl Dönitz – Reichspräsident Deutsches Reich

Geschäftsführende (Militär-)Regierung des Deutschen Reichs ab dem 30. April 1945

Peter Graf Yorck von Wartenburg

Yorck von Wartenburg at the Volksgerichtshof

Yorck von Wartenburg at the Volksgerichtshof (Photo credit: Wikipedia)

Peter Graf Yorck von Wartenburg13. November 1904 auf Gut Klein Oels (die polonische Bezeichnung unter völkerrechtswidriger, polnischer Fremdverwaltung lautet gegenwärtig noch Oleśnica Mała) bei OhlauNiederschlesien; † 8. August 1944 in Berlin-Plötzensee, war ein deutscher Jurist und Hochverräther (und Protagonist der Bewegung Volkstod für die Deutschen – Christin Löchner – Die LINKE Sachsen Jugend Juden), der sich selbst als „Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus“ bzeichnete und der zum Kern der Verschwörer und Hochverräther vom 20. Juli 1944 zählte.

Peter Graf Yorck von Wartenburg entstammt dem altpreußischen Adelsgeschlecht Yorck von Wartenburg.

Unterschriften der Generäle Yorck und Diebitsc...

Unterschriften der Generäle Yorck und Diebitsch unter der Konvention von Tauroggen vom 30.12.1812 (Photo credit: Wikipedia)

Die schlesische Familie war, als Peter Graf Yorck von Wartenburg 1904 geboren wurde, seit über einem Jahrhundert in ganz Deutschland vor allem wegen eines Namensträgers bekannt:

Ludwig Graf Yorck von Wartenburg (1759–1830), der Ururgroßvater Peter Yorcks, hatte 1812/13 den Befreiungskriegen gegen Frankreich mit seinem mutigen Entschluß, gegen den Befehl seines Königs Friedrich Wilhelm III. zu handeln und in der Konvention von Tauroggen ein Neutralitätsabkommen mit Rußland einzugehen, eine Wendung gegeben.

Ludwig Yorck machte eigenverantwortlich, nicht in blinder Pflichterfüllung, den ersten Schritt zur Befreiung Preußens und Deutschlands aus der napoleonischen Herrschaft, für dieses Verdienst ist er 1814 in den Grafenstand erhoben worden und erhielt als Dotation die säkularisierte JohanniterKommende Klein-Öls im niederschlesischen Landkreis Ohlau.

Der Kreisauer Kreis berief sich in Verkennung der tatsächlichen Sachverhalte namentlich auf die in der Familie Yorck gepflegte „Tradition von Tauroggen“, unabhängig von äußeren Umständen seinem Gewissen zu folgen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel, Generalfeldmarschall und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht

Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel, Generalfeldmarschall und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht

Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel, Generalfeldmarschall und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht

Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel (* 22. September 1882 in Helmscherode bei Bad Gandersheim; † 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1940 Generalfeldmarschall) und von 1938 bis 1945 Chef des Oberkommandos der Wehrmacht. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen, wurde am 1. Oktober 1946 in allen vier Anklagepunkten schuldig gesprochen und zum Tod durch den Strang verurteilt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ferdinand Schörner

Bundesarchiv Bild 183-L22898, Bulgarien, Gener...

Image via Wikipedia

Ferdinand Schörner (* 12. Juni 1892 in München; † 2. Juli 1973 ebenda) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1945 Generalfeldmarschall), Nationalsozialist, während des Zweiten Weltkrieges Oberbefehlshaber von Armeen und Heeresgruppen und 1945 kurzzeitig der letzte Oberbefehlshaber des Heeres.

Ferdinand Schörners militärische Laufbahn begann nach dem Abitur mit einer Dienstzeit als Einjährig-Freiwilliger beim bayerischen Infanterie-Leib-Regiment. Anschließend verblieb Ferdinand Schörner nicht in der Armee, sondern studierte stattdessen in München sowie in Lausanne und Grenoble Philosophie und neue Sprachen.

Mit dem Kriegsausbruch 1914 kehrte Ferdinand Schörner zum Militär zurück und wurde Vizefeldwebel und Reserveoffiziersanwärter beim bayerischen Infanterie-Leib-Regiment. Dort wurde Ferdinand Schörner bereits im November 1914 zum Leutnant der Reserve und Kompaniechef ernannt.

Ferdinand Schörner wurde mit seiner Einheit in Frankreich, Tirol, Serbien, Rumänien und an der italienischen Front eingesetzt und bekam für die Erstürmung des Monte Matajur im November 1917 als einziger bayerischer Infanterieleutnant den Pour le Mérite verliehen.

Für die Erstürmung erhielt neben Ferdinand Schörner auch der damalige Oberleutnant Erwin Rommel diese Auszeichnung

Im Jahr 1918 wechselte Ferdinand Schörner  von der Reserve-Laufbahn in den aktiven Dienst und wurde zum Oberleutnant befördert.

Oberleutnant Ferdinand Schörner wurde insgesamt dreimal schwer verwundet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Großadmiral Karl Dönitz – wir machen weiter!

DEM DEUTSCHEN VOLKE

Deutscher Osten – wir sind wieder da!

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