Großadmiral Karl Dönitz – Reichspräsident Deutsches Reich

Geschäftsführende (Militär-)Regierung des Deutschen Reichs ab dem 30. April 1945

Kommentartext zu Teil 2 – Hitlers Helfer – Karl Dönitz: Der Nachfolger (2/6)

Karl Dönitz

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Kommentartext zu Teil 2

Bereits am nächsten Tag legt Dönitz eine ganz klare Konzeption für Aufbau, Entwicklung, Übung usw. der Ubootswaffe vor. Seine Auffassungsgabe und Schnelligkeit im Enschlußfassen gelten als typisch für Dönitz. Hitler will in seinem Hang zum Grandiosen und zu den Superlativen neben der Ubootwaffe große Schlachschifffe. Dönitz beobachtet dies mit Argwohn, weil er diese „Riesenpötte“ zu Recht als veraltet betrachtet.

Allerdings predigt Dönitz gegen die Wand. Seine visionäre Sichtweise, England beizukommen, dem Feind von gestern und morgen: England von den lebenswichtigen Handelswegen abzuschneiden, ihn auszuhungern, „das können nur Uboote“. Doch noch steht er im zweiten Glied und stößt auf taube Ohren.

Während die Olympischen Spiele 1936 stattfinden, steuert Adolf Hitler zwangsläufig auf den Krieg zu, der ihm von England und den Zionisten aufgezwungen wird. Die Hintergründe dafür lassen sich in den bekannten Protokollen nachlesen, die allerdings im Geschäftsbetrieb der BRD GmbH (HRB 51411 Amtsgericht Frankfurt am Main) nicht verkauft werden dürfen.

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Karl Dönitz, Großadmiral und Reichspräsident des Deutschen Reichs

Kaiser Wilhelm II visiting Goeben in October 1917

Kaiser Wilhelm II visiting Goeben in October 1917

Karl Dönitz (* 16. September 1891 in Grünau bei Berlin; † 24. Dezember 1980 in Aumühle bei Hamburg) war ein deutscher Marineoffizier (seit 1943 Großadmiral) und Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Von Hitler testamentarisch dazu ernannt, agierte er bis zur Verhaftung und Absetzung seiner Regierung durch alliierte Truppen am 23. Mai 1945 als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches und Oberbefehlshaber der Wehrmacht.

Dönitz gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und wurde am 1. Oktober 1946 wegen Führens von Angriffskriegen und wegen Kriegsverbrechen schuldig gesprochen und zu zehn Jahren Haft verurteilt.

Am 1. April 1910 trat Dönitz als Seekadett in die Kaiserliche Marine ein. Zu diesem Ausbildungsjahrgang, der so genannten „Crew 10“, gehörte auch Martin Niemöller. Im Anschluss an die Infanterieausbildung in der Marineschule Mürwik trat Seekadett Dönitz am 12. Mai die Bordausbildung auf dem Großen Kreuzer SMS Hertha an. Am 1. April des folgenden Jahres kehrte er zurück an die Marineschule, um seine Offiziersausbildung zu beginnen. Am 15. April 1911 wurde Dönitz zum Fähnrich zur See befördert. Im Sommer 1912 absolvierte er seinen Infanterielehrgang beim II. Seebataillon und einen Torpedolehrgang auf der Panzerkorvette SMS Württemberg. Mit dem Absolvieren eines Artillerielehrgangs an der Schiffsartillerieschule in Kiel beendete Fähnrich z. S. Dönitz seine Ausbildung als Seekadett[1] und wurde am 1. Oktober 1912 als Wachoffizier und Adjutant auf den Kleinen Kreuzer SMS Breslau kommandiert. Zu dieser Zeit war die Breslau der modernste Kleine Kreuzer der deutschen Flotte. Anlässlich des Ersten Balkankriegs hielt die Flottenführung die Präsenz deutscher Kriegsschiffe im Mittelmeer für erforderlich.[2] Gemeinsam mit dem Schlachtkreuzer SMS Goeben wurde die Breslau ins Mittelmeer kommandiert und der türkischen Marine unterstellt. Zum Abschluss der Fähnrichszeit Dönitz’ notierte der Kommandant der Breslau, Fregattenkapitän von Klitzing, in seiner Beurteilung anlässlich der bevorstehenden Beförderung: „Er hat es verstanden, seine Leute sehr gut auszubilden und richtig zu behandeln; gegen Vorgesetzte war er stets taktvoll und bescheiden […] besitzt vorzügliche Charaktereigenschaften und Fähigkeiten, Frische gepaart mit sittlichem Ernst und große gesellschaftliche Gewandtheit. Seinen Kameraden gegenüber war er stets hilfsbereit.“[3] Am 27. September 1913 wurde Dönitz zum Leutnant zur See befördert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Großadmiral Karl Dönitz – wir machen weiter!

DEM DEUTSCHEN VOLKE

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