Großadmiral Karl Dönitz – Reichspräsident Deutsches Reich

Geschäftsführende (Militär-)Regierung des Deutschen Reichs ab dem 30. April 1945

Nach der einzigen Kriegserklärung des Deutschen Reichs an die Jüdischen Vereinigten Staaten von Amerika verschwand Adolf Hitler spurlos…

Adolf Hitler and Benito Mussolini in Munich, G...

Adolf Hitler and Benito Mussolini in Munich, Germany, ca. 06/1940 (Photo credit: Wikipedia)

Nach der einzigen Kriegserklärung des Deutschen Reichs an die Jüdischen Vereinigten Staaten von Amerika verschwand Adolf Hitler spurlos…

Bevor Du weiter auf den Leimruten der Juden herumrutschst :shock:

  1. gibt es eine Leiche von Adolf Hitler?
  2. Gibt es handschriftliche Testamente von Adolf Hitler vor seinem angeblichen Todestag am 30. April 1945?
  3. Gibt es plausible öffentliche Auftritte von Adolf Hitler nach seiner Rede und seiner Kriegserklärung an den Juden Franklin DELANO Roosevelt? Den Rest des Beitrags lesen »

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Verrat in der Normandie – Rückzug auf dem Westwall

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Durch Verrat zur "Siegermacht" über das Deutsche Volk gemacht worden. Die Hochverräter werden noch in der zehnten Generation ausfindig gemacht werden und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.

Rückzug auf dem Westwall 
Primärquelle: Georg, Verrat in der Normandie

Im August 1944 war fast die gesamte Ausrüstung des deutschen West­heeres entweder in den Normandieschlachten vernichtet worden oder beim Rückzug aus Frankreich mangels Benzin oder Bergungsmöglich­keit am Rand der Straßen liegengeblieben.

In scheinbar zügelloser Flucht zog sich die Wehrmacht in die von Adolf Hitler befohlene Scheldte-Vogesen-Stellung unter der Hoffnung zurück, dort und in den Stellungen der ehemaligen Siegfriedlinie erneut Wi­derstand leisten zu können.

Deutsche Verräter hatten den Alliierten ermöglicht, die Schlacht um Frankreich zu gewinnen, aber deren „Endziel einer Kapitulation des deutschen Westheers“- mit einer Öffnung der deutschen Front zur Erleichterung eines alliierten Vorstoßes auf die Reichshauptstadt des Deutschen Reichs Berlin – gelang nicht mehr. Den Rest des Beitrags lesen »

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Guido Friedrich Knopp

Guido knopp

Image via Wikipedia

Guido Knopps Familie stammt aus Oberschlesien. Nach der Vertreibung kamen sie nach Aschaffenburg, wo Guido Knopp aufwuchs. Nach seinem Abitur am Friedrich-Alexander-Gymnasium Neustadt an der Aisch studierte Knopp Geschichte, Politik und Publizistik in Frankfurt am Main, Amsterdam und Würzburg. Nach seiner Promotion über die Geschichte der SPD arbeitete er als Redakteur bei der Welt am Sonntag und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Paul Joseph Goebbels, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda

Joseph Goebbels

Dr. Paul Joseph Goebbels, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda

Paul Joseph Goebbels (* 29. Oktober 1897 in Rheydt; † 1. Mai 1945 in Berlin) war einer der einflussreichsten und bekanntesten Politiker während der Zeit des Nationalsozialismus und enger Vertrauter Adolf Hitlers.

Als Gauleiter von Berlin ab 1926 und als Reichspropagandaleiter ab 1928 hatte er wesentlichen Anteil am Aufstieg der NSDAP in der Schlussphase der Weimarer Republik. Von 1933 bis 1945 war er Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda und Leiter der Reichskulturkammer. Damit konnte er Presse, Rundfunk, Film und den gesamten Kulturbereich im Sinne des Nationalsozialismus ausrichten.

Mit seiner äußerst wirksamen Propaganda begeisterte er die Massen für Hitler und den Nationalsozialismus. Im Zweiten Weltkrieg war er mit dafür verantwortlich, dass sich die Bevölkerung auch nach der Kriegswende Ende 1942 weiterhin für die Ziele Hitlers einspannen ließ. Als Generalbevollmächtigter für den totalen Kriegseinsatz ab Juli 1944 bewirkte er, dass nochmals Hunderttausende in die Wehrmacht überführt wurden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht

Wilhelm Keitel (center) surrendering to the Al...

Wilhelm Keitel (center) surrendering

Die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, die zum Ende der militärischen Feindseligkeiten gegen Deutschland führte,wurde am 7. Mai 1945 im Hauptquartier der US-Streitkräfte in Reims unterzeichnet und trat am 8. Mai um 23:01 Uhr in Kraft. Aus protokollarischen Gründen wurde die Unterzeichnung am 8./9. Mai im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst wiederholt. Die deutsche Staats- und Wehrmachtführung räumte mit der Kapitulation den alliierten Siegermächten das Recht ein, alle politischen, militärischen und gesellschaftlichen Angelegenheiten des Deutschen Reichs zu regeln. Den Rest des Beitrags lesen »

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Karl Dönitz, Großadmiral und Reichspräsident des Deutschen Reichs

Kaiser Wilhelm II visiting Goeben in October 1917

Kaiser Wilhelm II visiting Goeben in October 1917

Karl Dönitz (* 16. September 1891 in Grünau bei Berlin; † 24. Dezember 1980 in Aumühle bei Hamburg) war ein deutscher Marineoffizier (seit 1943 Großadmiral) und Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Von Hitler testamentarisch dazu ernannt, agierte er bis zur Verhaftung und Absetzung seiner Regierung durch alliierte Truppen am 23. Mai 1945 als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches und Oberbefehlshaber der Wehrmacht.

Dönitz gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und wurde am 1. Oktober 1946 wegen Führens von Angriffskriegen und wegen Kriegsverbrechen schuldig gesprochen und zu zehn Jahren Haft verurteilt.

Am 1. April 1910 trat Dönitz als Seekadett in die Kaiserliche Marine ein. Zu diesem Ausbildungsjahrgang, der so genannten „Crew 10“, gehörte auch Martin Niemöller. Im Anschluss an die Infanterieausbildung in der Marineschule Mürwik trat Seekadett Dönitz am 12. Mai die Bordausbildung auf dem Großen Kreuzer SMS Hertha an. Am 1. April des folgenden Jahres kehrte er zurück an die Marineschule, um seine Offiziersausbildung zu beginnen. Am 15. April 1911 wurde Dönitz zum Fähnrich zur See befördert. Im Sommer 1912 absolvierte er seinen Infanterielehrgang beim II. Seebataillon und einen Torpedolehrgang auf der Panzerkorvette SMS Württemberg. Mit dem Absolvieren eines Artillerielehrgangs an der Schiffsartillerieschule in Kiel beendete Fähnrich z. S. Dönitz seine Ausbildung als Seekadett[1] und wurde am 1. Oktober 1912 als Wachoffizier und Adjutant auf den Kleinen Kreuzer SMS Breslau kommandiert. Zu dieser Zeit war die Breslau der modernste Kleine Kreuzer der deutschen Flotte. Anlässlich des Ersten Balkankriegs hielt die Flottenführung die Präsenz deutscher Kriegsschiffe im Mittelmeer für erforderlich.[2] Gemeinsam mit dem Schlachtkreuzer SMS Goeben wurde die Breslau ins Mittelmeer kommandiert und der türkischen Marine unterstellt. Zum Abschluss der Fähnrichszeit Dönitz’ notierte der Kommandant der Breslau, Fregattenkapitän von Klitzing, in seiner Beurteilung anlässlich der bevorstehenden Beförderung: „Er hat es verstanden, seine Leute sehr gut auszubilden und richtig zu behandeln; gegen Vorgesetzte war er stets taktvoll und bescheiden […] besitzt vorzügliche Charaktereigenschaften und Fähigkeiten, Frische gepaart mit sittlichem Ernst und große gesellschaftliche Gewandtheit. Seinen Kameraden gegenüber war er stets hilfsbereit.“[3] Am 27. September 1913 wurde Dönitz zum Leutnant zur See befördert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Großadmiral Karl Dönitz – Reichspräsident Deutsches Reich

German Grand Admiral's shoulder insignia

German Grand Admiral's shoulder insignia

Großadmiral Karl Dönitz – Reichspräsident Deutsches Reich

Geschäftsführende (Militär-)Regierung des Deutschen Reichs ab dem 30. April 1945

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Großadmiral Karl Dönitz – wir machen weiter!

DEM DEUTSCHEN VOLKE

Deutscher Osten – wir sind wieder da!

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