Großadmiral Karl Dönitz – Reichspräsident Deutsches Reich

Geschäftsführende (Militär-)Regierung des Deutschen Reichs ab dem 30. April 1945

Nürnberger Milch-Prozess

Erhard Milch (at right)

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Der Nürnberger Milch-Prozess fand vom 2. Januar bis 17. April 1947 vor dem amerikanischen Militärgerichtshof in Nürnberg gegen den ehemaligen Generalfeldmarschall Erhard Milch statt.

Dies war der zweite von zwölf Nachfolgeprozessen des Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher des Dritten Reiches. Er wurde vor dem amerikanischen Militärgerichtshof (NMT) im Nürnberger Justizpalast verhandelt.

Milch war zuvor vom Verteidiger Görings als Entlastungszeuge im Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher benannt worden und hatte dort im Kreuzverhör Aussagen gemacht, die ausreichend Stoff für eine Anklage lieferten. Die Anklageschrift vom 13. November 1946 betraf Milchs Mittäterschaft an Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Erhard Milch, Generalfeldmarschall

Bundesarchiv Bild 146-1979-187-16, Hermann Gör...

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Erhard Milch (* 30. März 1892 in Wilhelmshaven; † 25. Januar 1972 in Wuppertal) war deutscher Heeres- und Luftwaffenoffizier (seit 1940 Generalfeldmarschall) und von 1933 bis 1945 Staatssekretär des Reichsluftfahrtministeriums (RLM), zugleich Generalinspekteur der Luftwaffe und nach Ernst Udets Suizid im November 1941 bis Juli 1944 Generalluftzeugmeister. Im Nürnberger Milch-Prozess vom 2. Januar bis 17. April 1947 vor dem amerikanischen Militärgerichtshof wurde Milch als Kriegsverbrecher zu lebenslanger Haft verurteilt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kommentartext zu Teil 3 – Hitlers Helfer – Karl Dönitz: Der Nachfolger (3/6)

Winston Churchill in Downing Street giving his...

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Kommentartext zu Teil 3

Winston Churchill proklamiert:

„Wir werden sie überall bekämpfen: zu Lande, zu Wasser – und in der Luft. Niemals werden wir kapitulieren.“

In der Wochenschau für das Deutsche Volk hingegen lautet die Erwiderung des Duells:

„Die deutschen Uboote jagen den Feind. Ihre Losung heißt: Angriff, rammen, versenken!“

Die Verluste auf anglonischer Seite betragen bereits über 10.000 – im Öl ihrer sinkenden Schiffe erstickt, in der Seewasserwüste verdurstet, erschöpft, kurz vor der Rettung verbrannt…!

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Hitlers Helfer – Karl Dönitz: Der Nachfolger (1/6)

Bundesarchiv Bild 183-J16093, Arthur Axmann u....

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Des Teufels Admiral? – Großadmiral Karl Dönitz wird am 30. April 1945 der Nachfolger des Führer und Reichskanzlers Adolf Hitler!

Die nationalsozialistische Regierung trat an, um das Deutsche Volk aus den Fesseln des Versailler Diktats zu befreien. Aus der Sicht des 21. Jahrhunderts zählt, den Führer und Reichskanzler des Deutschen Reichs Adolf Hitler weder zu verherrlichen noch noch zu dämonisieren.

Dieser Sechsteiler auf Youtube wurde weitgehend von unserem berüchtigten Guido Knopp erstellt. Dennoch läßt sich zwischen den Bilden und Zeilen Brauchbares herauslesen.

Hitlers HelferKarl Dönitz: Der Nachfolger (1/6)

„Die Reihe Hitlers Helfer dokumentiert in eindrucksvoller Weise das Leben und den Werdegang der engsten vertrauten des Diktators. Mit bislang unveröffentlichtem Bild-Material und Zeitzeugen zeigt die Serie den Aufstieg und das Ende der Männer aus der Führungsriege des Dritten Reiches.

Karl Dönitz: Für die einen war er der Retter von Millionen Flüchtlingen aus dem Osten, für die anderen ein kalter Technokrat.“

Teil 1

Obwohl kleinster, kämpfender Verband, gehört die Ubootflotte mit ihren ursprünglich 56 Ubooten zu den heimtückischten Waffen. Adolf Hitler verkannte die Neuerungen im Krieg – klassisch zur See und innovativ zur Luft.

30.000 feindliche Angloamerikaner…

Teil 2 Den Rest des Beitrags lesen »

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Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel, Generalfeldmarschall und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht

Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel, Generalfeldmarschall und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht

Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel, Generalfeldmarschall und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht

Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel (* 22. September 1882 in Helmscherode bei Bad Gandersheim; † 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1940 Generalfeldmarschall) und von 1938 bis 1945 Chef des Oberkommandos der Wehrmacht. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen, wurde am 1. Oktober 1946 in allen vier Anklagepunkten schuldig gesprochen und zum Tod durch den Strang verurteilt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Karl Rudolf Gerd von Rundstedt, Generalfeldmarschall

Bundesarchiv Bild 101II-MW-6754-10, Generalfel...

Generalfeldmarschall Karl Rudolf Gerd von Rundstedt

Karl Rudolf Gerd von Rundstedt (* 12. Dezember 1875 in Aschersleben; † 24. Februar 1953 in Hannover) war ein deutscher Offizier, zuletzt Generalfeldmarschall im Zweiten Weltkrieg und führte während des gesamten Kriegs militärische Großverbände (Heeresgruppen) an mehreren Fronten. Seine wichtigste Position war die des Oberbefehlshabers West, die er – mit mehreren Unterbrechungen – zwischen 1940 und 1945 innehatte.

Er leitete als Oberbefehlshaber die Ardennenoffensive von der Burg Dalbenden bei Kall in der Eifel aus.

Rundstedt wurde nach dem Krieg wegen Kriegsverbrechen angeklagt. Wegen seines schlechten Gesundheitszustands wurde das Verfahren nie zum Abschluss gebracht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Johannes Erwin Eugen Rommel

Nordafrika, Generaloberst Erwin Rommel - Bundesarchiv Bild 101I-443-1582-32

Nordafrika, Generaloberst Erwin Rommel - Bundesarchiv Bild 101I-443-1582-32

Johannes Erwin Eugen Rommel (* 15. November 1891 in Heidenheim an der Brenz; † 14. Oktober 1944 in Herrlingen bei Ulm) war ein deutscher Generalfeldmarschall während der Herrschaft des Nationalsozialismus. Sein Einsatz während des „Afrikafeldzugs“ in Nordafrika brachte ihm den Beinamen „Wüstenfuchs“ ein.

Die NS-Propaganda förderte gezielt die Entstehung des „Mythos Rommel“, der auch noch das heutige Bild Rommels prägt. Rommels Einstellung zum Nationalsozialismus sowie sein Verhältnis zur Widerstandsgruppe vom 20. Juli 1944 sind weiter umstritten. Erwin Rommel war der Vater des langjährigen Stuttgarter Oberbürgermeisters Manfred Rommel. Den Rest des Beitrags lesen »

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Friedrich Wilhelm Ernst Paulus

General Paulus in the southern Soviet Union

General Paulus in the southern Soviet Union

Friedrich Wilhelm Ernst Paulus (* 23. September 1890 in Breitenau, Hessen-Nassau; † 1. Februar 1957 in Dresden) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1943 Generalfeldmarschall) und im Zweiten Weltkrieg Oberbefehlshaber der 6. Armee während der Schlacht von Stalingrad. Bis zum Ende der Kesselschlacht am 2. Februar 1943 waren rund 80.000 Soldaten der 6. Armee gefallen.

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Ferdinand Schörner

Bundesarchiv Bild 183-L22898, Bulgarien, Gener...

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Ferdinand Schörner (* 12. Juni 1892 in München; † 2. Juli 1973 ebenda) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1945 Generalfeldmarschall), Nationalsozialist, während des Zweiten Weltkrieges Oberbefehlshaber von Armeen und Heeresgruppen und 1945 kurzzeitig der letzte Oberbefehlshaber des Heeres.

Ferdinand Schörners militärische Laufbahn begann nach dem Abitur mit einer Dienstzeit als Einjährig-Freiwilliger beim bayerischen Infanterie-Leib-Regiment. Anschließend verblieb Ferdinand Schörner nicht in der Armee, sondern studierte stattdessen in München sowie in Lausanne und Grenoble Philosophie und neue Sprachen.

Mit dem Kriegsausbruch 1914 kehrte Ferdinand Schörner zum Militär zurück und wurde Vizefeldwebel und Reserveoffiziersanwärter beim bayerischen Infanterie-Leib-Regiment. Dort wurde Ferdinand Schörner bereits im November 1914 zum Leutnant der Reserve und Kompaniechef ernannt.

Ferdinand Schörner wurde mit seiner Einheit in Frankreich, Tirol, Serbien, Rumänien und an der italienischen Front eingesetzt und bekam für die Erstürmung des Monte Matajur im November 1917 als einziger bayerischer Infanterieleutnant den Pour le Mérite verliehen.

Für die Erstürmung erhielt neben Ferdinand Schörner auch der damalige Oberleutnant Erwin Rommel diese Auszeichnung

Im Jahr 1918 wechselte Ferdinand Schörner  von der Reserve-Laufbahn in den aktiven Dienst und wurde zum Oberleutnant befördert.

Oberleutnant Ferdinand Schörner wurde insgesamt dreimal schwer verwundet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches Hermann Wilhelm Göring

Hermann Wilhelm Göring (* 12. Januar 1893 in Rosenheim; † 15. Oktober 1946 in Nürnberg) war der Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg und einer der führenden Politiker in der Zeit des Nationalsozialismus. Göring war maßgeblich an der Ausschaltung und Verfolgung der Opposition beteiligt. Er war für die Gründung der Gestapo sowie die Einrichtung der ersten Konzentrationslager nach 1933 verantwortlich. Ab Oktober 1936 betrieb er als Beauftragter für den Vierjahresplan die Aufrüstung Deutschlands und bereitete so den Krieg vor. Am 31. Juli 1941 beauftragte er Reinhard Heydrich mit der Organisation der sogenannten Endlösung der Judenfrage.

Göring gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und wurde am 1. Oktober 1946 in allen vier Anklagepunkten schuldig gesprochen und zum Tod durch den Strang verurteilt. Der Vollstreckung des Urteils entzog er sich durch Suizid. Den Rest des Beitrags lesen »

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Großadmiral Karl Dönitz – wir machen weiter!

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DEM DEUTSCHEN VOLKE

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Deutscher Osten – wir sind wieder da!

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