Großadmiral Karl Dönitz – Reichspräsident Deutsches Reich

Geschäftsführende (Militär-)Regierung des Deutschen Reichs ab dem 30. April 1945

Helgoland – Zerbombt, besetzt und wieder aufgebaut – zur Erinnerung

Helgoland – Zerbombt, besetzt und wieder aufgebaut – zur Erinnerung.

via Richard Wilhelm von Neutitschein Helgoland – Zerbombt, besetzt und wieder aufgebaut – zur Erinnerung.

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Kommentartext zu Teil 3 – Hitlers Helfer – Karl Dönitz: Der Nachfolger (3/6)

Winston Churchill in Downing Street giving his...

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Kommentartext zu Teil 3

Winston Churchill proklamiert:

„Wir werden sie überall bekämpfen: zu Lande, zu Wasser – und in der Luft. Niemals werden wir kapitulieren.“

In der Wochenschau für das Deutsche Volk hingegen lautet die Erwiderung des Duells:

„Die deutschen Uboote jagen den Feind. Ihre Losung heißt: Angriff, rammen, versenken!“

Die Verluste auf anglonischer Seite betragen bereits über 10.000 – im Öl ihrer sinkenden Schiffe erstickt, in der Seewasserwüste verdurstet, erschöpft, kurz vor der Rettung verbrannt…!

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Kommentartext zu Teil 2 – Hitlers Helfer – Karl Dönitz: Der Nachfolger (2/6)

Karl Dönitz

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Kommentartext zu Teil 2

Bereits am nächsten Tag legt Dönitz eine ganz klare Konzeption für Aufbau, Entwicklung, Übung usw. der Ubootswaffe vor. Seine Auffassungsgabe und Schnelligkeit im Enschlußfassen gelten als typisch für Dönitz. Hitler will in seinem Hang zum Grandiosen und zu den Superlativen neben der Ubootwaffe große Schlachschifffe. Dönitz beobachtet dies mit Argwohn, weil er diese „Riesenpötte“ zu Recht als veraltet betrachtet.

Allerdings predigt Dönitz gegen die Wand. Seine visionäre Sichtweise, England beizukommen, dem Feind von gestern und morgen: England von den lebenswichtigen Handelswegen abzuschneiden, ihn auszuhungern, „das können nur Uboote“. Doch noch steht er im zweiten Glied und stößt auf taube Ohren.

Während die Olympischen Spiele 1936 stattfinden, steuert Adolf Hitler zwangsläufig auf den Krieg zu, der ihm von England und den Zionisten aufgezwungen wird. Die Hintergründe dafür lassen sich in den bekannten Protokollen nachlesen, die allerdings im Geschäftsbetrieb der BRD GmbH (HRB 51411 Amtsgericht Frankfurt am Main) nicht verkauft werden dürfen.

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Kommentartext zu Teil 1 – Hitlers Helfer – Karl Dönitz: Der Nachfolger (1/6)

Hitler meets Admiral Dönitz in the Führerbunke...

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Kommentartext zu Teil 1

Obwohl kleinster, kämpfender Verband, gehört die Ubootflotte mit ihren ursprünglich 56 Ubooten zu den heimtückischten Waffen. Adolf Hitler verkannte die Neuerungen im Krieg – klassisch zur See und innovativ zur Luft.

30.000 feindliche Angloamerikaner mußten ihr Leben verlieren, allerdings kehrten auch von vier reichsdeutschen Ubootfahrern drei nicht zurück – auf unserer Seite also eine Verlust- und Todesopferrate von 75 Prozent!!!

Karl Dönitz beginnt seine Karriere in der Marineschule Flensburg-Mürwik, nachdem er aus englischer Kriegsgefangenschaft nach dem Krieg Welt I (1. Weltkrieg) zurückkehrt und auf die Anarchie im Deutschen Reich stößt. Dönitz tritt in die Reichswehr ein, in die Marine.

Dönitz war entsetzt, daß gerade Marinesoldaten der preußischen Ordnung des Kaiserreichs den Garaus bereiteten. Als der Kapp-Putsch stattfand, setzte er Hoffnungen darauf, die notwendigerweise enttäuscht werden mußten.

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Hitlers Helfer – Karl Dönitz: Der Nachfolger (1/6)

Bundesarchiv Bild 183-J16093, Arthur Axmann u....

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Des Teufels Admiral? – Großadmiral Karl Dönitz wird am 30. April 1945 der Nachfolger des Führer und Reichskanzlers Adolf Hitler!

Die nationalsozialistische Regierung trat an, um das Deutsche Volk aus den Fesseln des Versailler Diktats zu befreien. Aus der Sicht des 21. Jahrhunderts zählt, den Führer und Reichskanzler des Deutschen Reichs Adolf Hitler weder zu verherrlichen noch noch zu dämonisieren.

Dieser Sechsteiler auf Youtube wurde weitgehend von unserem berüchtigten Guido Knopp erstellt. Dennoch läßt sich zwischen den Bilden und Zeilen Brauchbares herauslesen.

Hitlers HelferKarl Dönitz: Der Nachfolger (1/6)

„Die Reihe Hitlers Helfer dokumentiert in eindrucksvoller Weise das Leben und den Werdegang der engsten vertrauten des Diktators. Mit bislang unveröffentlichtem Bild-Material und Zeitzeugen zeigt die Serie den Aufstieg und das Ende der Männer aus der Führungsriege des Dritten Reiches.

Karl Dönitz: Für die einen war er der Retter von Millionen Flüchtlingen aus dem Osten, für die anderen ein kalter Technokrat.“

Teil 1

Obwohl kleinster, kämpfender Verband, gehört die Ubootflotte mit ihren ursprünglich 56 Ubooten zu den heimtückischten Waffen. Adolf Hitler verkannte die Neuerungen im Krieg – klassisch zur See und innovativ zur Luft.

30.000 feindliche Angloamerikaner…

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Karl Dönitz, Großadmiral und Reichspräsident des Deutschen Reichs

Kaiser Wilhelm II visiting Goeben in October 1917

Kaiser Wilhelm II visiting Goeben in October 1917

Karl Dönitz (* 16. September 1891 in Grünau bei Berlin; † 24. Dezember 1980 in Aumühle bei Hamburg) war ein deutscher Marineoffizier (seit 1943 Großadmiral) und Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Von Hitler testamentarisch dazu ernannt, agierte er bis zur Verhaftung und Absetzung seiner Regierung durch alliierte Truppen am 23. Mai 1945 als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches und Oberbefehlshaber der Wehrmacht.

Dönitz gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und wurde am 1. Oktober 1946 wegen Führens von Angriffskriegen und wegen Kriegsverbrechen schuldig gesprochen und zu zehn Jahren Haft verurteilt.

Am 1. April 1910 trat Dönitz als Seekadett in die Kaiserliche Marine ein. Zu diesem Ausbildungsjahrgang, der so genannten „Crew 10“, gehörte auch Martin Niemöller. Im Anschluss an die Infanterieausbildung in der Marineschule Mürwik trat Seekadett Dönitz am 12. Mai die Bordausbildung auf dem Großen Kreuzer SMS Hertha an. Am 1. April des folgenden Jahres kehrte er zurück an die Marineschule, um seine Offiziersausbildung zu beginnen. Am 15. April 1911 wurde Dönitz zum Fähnrich zur See befördert. Im Sommer 1912 absolvierte er seinen Infanterielehrgang beim II. Seebataillon und einen Torpedolehrgang auf der Panzerkorvette SMS Württemberg. Mit dem Absolvieren eines Artillerielehrgangs an der Schiffsartillerieschule in Kiel beendete Fähnrich z. S. Dönitz seine Ausbildung als Seekadett[1] und wurde am 1. Oktober 1912 als Wachoffizier und Adjutant auf den Kleinen Kreuzer SMS Breslau kommandiert. Zu dieser Zeit war die Breslau der modernste Kleine Kreuzer der deutschen Flotte. Anlässlich des Ersten Balkankriegs hielt die Flottenführung die Präsenz deutscher Kriegsschiffe im Mittelmeer für erforderlich.[2] Gemeinsam mit dem Schlachtkreuzer SMS Goeben wurde die Breslau ins Mittelmeer kommandiert und der türkischen Marine unterstellt. Zum Abschluss der Fähnrichszeit Dönitz’ notierte der Kommandant der Breslau, Fregattenkapitän von Klitzing, in seiner Beurteilung anlässlich der bevorstehenden Beförderung: „Er hat es verstanden, seine Leute sehr gut auszubilden und richtig zu behandeln; gegen Vorgesetzte war er stets taktvoll und bescheiden […] besitzt vorzügliche Charaktereigenschaften und Fähigkeiten, Frische gepaart mit sittlichem Ernst und große gesellschaftliche Gewandtheit. Seinen Kameraden gegenüber war er stets hilfsbereit.“[3] Am 27. September 1913 wurde Dönitz zum Leutnant zur See befördert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Großadmiral Karl Dönitz – Reichspräsident Deutsches Reich

German Grand Admiral's shoulder insignia

German Grand Admiral's shoulder insignia

Großadmiral Karl Dönitz – Reichspräsident Deutsches Reich

Geschäftsführende (Militär-)Regierung des Deutschen Reichs ab dem 30. April 1945

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Großadmiral Karl Dönitz – wir machen weiter!

DEM DEUTSCHEN VOLKE

Deutscher Osten – wir sind wieder da!

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