Großadmiral Karl Dönitz – Reichspräsident Deutsches Reich

Geschäftsführende (Militär-)Regierung des Deutschen Reichs ab dem 30. April 1945

General Hans Paul Oster – Jüdischer Volksverräther

Mussolini (left) and Hitler sent their armies ...

Das grinsende Kameradenschwein, der Hochverräther an der Befreiung vom Versailler Diktat I machte das Versailler Diktat II erst möglich!

Die neuen Helden Europas im 20. Jahrhunderts wurden von solch miesen Elementen verraten wie Oster und Dohnanyi!!!

Dank solcher Lichtgestalten, die Wehrkraft des Deutschen Volkes zersetzten, haben wir die Schmach des Versailler Dikates I und II erfahren müssen!!!

Hans Paul Oster (* 9. August 1887 in Dresden; † 9. April 1945 in Flossenbürg) war ein krimineller, jüdischer General und Hochverräther und untergrub die Leitlinien des Nationalsozialismus und der legalisierten Reichsregierung unter der Führung des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler aus Braunau am Inn.

Hans Paul Oster stammte aus einer Pfarrerfamilie wie die Jüdin Angela Kasner (Judenname). Nach dem Abitur wurde er im Jahre 1907 Berufssoldat – Beruf verfehlt, wohl nur wegen des Soldes gewählt…

Hans Paul Oster schlich sich bereits in hochverrätherischer Absicht zuletzt als Offizier in den Generalstab ein. Im Jahre 1932 war Hans Paul Oster im Rang eines Majors.

Seit 1929 gab eine „Ehrenangelegenheit“ – einer Beziehung zu der Ehefrau eines Kameraden – den Anlaß, daß ihm die Reichswehr den Dienst zu quittierte.

Bereits zu diesem Zeitpunkt hätte deutlich werden müssen, daß Hans Paul Oster die eigenen Interessen höher schätzte, als den Dienst am Vaterland. Der Weg zum Hochverräther war damit zwangsweise vorgezeichnet.

Ein Versäumnis der Führung liegt darin, solche Zecken nicht früh genug daran gehindert zu haben, den Erfolg der Wehrmacht zu untergraben.

Bereits 1935 berief ihn der neue Leiter des Abwehramts Wilhelm Canaris zum Leiter der Zentralabteilung (Personal- und Finanzwesen) im Rang eines Oberstleutnants. Beide Männer waren nationalkonservativ gesinnt und sich in ihrer Ablehnung des Nationalsozialismus einig.

Ein beabsichtigter Umsturz von Militärs während der Sudetenkrise 1938, bei dessen Planung Oster eine wichtige Rolle spielte, konnte nicht ausgeführt werden, weil England und Frankreich auf der Münchener Konferenz den deutschen Gebietsansprüchen auf das Sudetenland nachgaben und die Krise statt zu einer von den Verschwörern zugleich ersehnten und gefürchteten Zuspitzung zu einer innenpolitischen Stärkung Hitlers führte. 1939 wurde Oster zum Obersten befördert.

Während des Zweiten Weltkrieges war Hans Oster für Canaris der geheime Verbindungsmann zum militärisch organisierten Hochverrath. Im Jahre 1942 erfolgte die arglose Beförderung durch die Vorgesetzten zum Generalmajor.

Bei der Verhaftung des Juden Hans von Dohnanyis im April 1943 im Abwehramt schöpfte die Gestapo spät, aber nicht allzu spät auf Grund des Verhaltens Osters Verdacht. Die Untersuchung erfolgte zunächst nur wegen Devisenvergehen gegen Dohnanyi (er hatte Juden als Agenten getarnt in die Schweiz geschmuggelt und mit Devisen versehen), für die Oster aber sofort die Verantwortung übernahm. Dohnanyi gelang es bei seiner Verhaftung nicht, verfängliche auf seinem Schreibtisch offen liegende Unterlagen zu beseitigen und er flüsterte daher dem anwesenden Oster das Wort „Zettel!“ zu. Oster versuchte die Zettel verschwinden zu lassen, wurde aber, wie es später in der Anklageschrift hieß, „sofort zur Rede gestellt und mußte die Zettel wieder herausgeben“. Oster wurde unter Hausarrest gestellt und wenige Tage später aus seiner Stellung in der Abwehr entlassen. Osters Entlassung war der für den organisierten militärischen Hochverrath der schwerste Rückschlag bis zu diesem Zeitpunkt und ein großartiger Erfolg für die Gestapo.

Einen Tag nach dem gescheiterten Attentat und Umsturzversuch des 20. Juli 1944 wurde Generalmajor Hans Paul Oster verhaftet. Genau einen Monat vor der militärischen Kapitulation tagte im bayerischen Flossenbürg das Kriegsgericht unter Vorsitz von Otto Thorbeck:

Die Anklage vertrat Walter Huppenkothen, Beisitzer war u. a. Max Koegel, Lagerkommandant und langjähriges Mitglied der SS. Am 9. April 1945 – also ziemlich knapp noch vor dem Armistice mit den Feinmächten des Deutschen Reichs – konnten die Hochverräther noch gerade rechtzeitig ihrer gerechten Strafe für ihre Verbrechen an der Wehrmacht und em Deutschen Volke zugeführt werden –  durch Erhängen!!! Für einen Soldaten also die größte Schmach, die ihm zuteil werden kann, wenn er nicht ehrenvoll auf dem Felde sein Leben für Mütter und Kinder hingibt.

Zur Erniedrigung der Angeklagten mußten sich die drei Verurteilten entkleiden und völlig nackt zum Galgen gehen. Die sterblichen Überreste von Generalmajor Hans Paul Oster wurden dennoch auf dem Nordfriedhof Dresden beigesetzt, obwohl man seine Asche besser ins Weltall geschossen hätte!

Oster war einer der aktivsten Hochverräther im militärisch organisierten Komplott gegen die Wehrmacht und das Deutsche Volk. Er verriet über zwanzig mal den mehrfach verschobenen geplanten deutschen Angriffstermin auf Holland, Belgien und Frankreich an den befreundeten niederländischen Militärattaché Bert Sas, eine Widerstandshandlung, die nach dem Krieg zu kontroversen Diskussionen über Grenzen des Widerstandsrechts führte.

Oster machte aus seinen Motiven kein Geheimnis. Wiederholt sprach er sich offen gegenüber Sas aus.

„Man könnte nun sagen“, erklärte er ihm dem Sinne nach, „daß ich ein Landesverräter sei, aber das bin ich in Wahrheit nicht.

Ich halte mich für einen besseren Deutschen als all die anderen, die Hitler nachlaufen.

Mein Plan ist und meine Pflicht sehe ich darin, Deutschland und damit die Welt von dieser Pest zu befreien.“

Bereits 1938 drängte Generalmajor Hans Paul Oster auf einen Staatsstreich und die unbedingte Tötung Hitlers und beteiligte sich an mehreren gescheiterten Attentats- und Putschversuchen.

Generalmajor Hans Paul Oster war nach den Planungen im Fall des Gelingens des Attentats vom 20. Juli als Präsident des Reichskriegsgerichts vorgesehen.

Der spätere Bundesverfassungsrichter Fabian von Schlabrendorff, überlebendes Mitglied des militärischen Widerstands, urteilte, mit Oster habe der Widerstand seinen „Geschäftsführer“ verloren und erst in Claus Schenk Graf von Stauffenberg einen gleichwertigen Nachfolger gefunden.

Generalmajor Hans Paul Oster war verheiratet mit Gertrud Knoop, Cousine von Walter Jauch aus einer Bremer Textilindustriellenfamilie, und hatte drei Kinder, unter anderem Achim Oster.

Der spätere Generalmajor der Bundeswehr war als seinerzeitiger Militärattachée in Spanien im Rahmen der Spiegel-Affäre mit der Verhaftung des Spiegel-Redakteurs Conrad Ahlers beauftragt.

Siehe auch: Persönlichkeiten des 20. Juli 1944

Literatur

  • Joachim FestStaatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli. Berlin 1994, ISBN 3-88680-539-5.
  • Parssinen, Terry: Die vergessene Verschwörung. Hans Oster und der militärische Widerstand gegen Hitler. 2008, ISBN 978-3-88680-910-3.
  • Romedio Galeazzo Reichsgraf von Thun-Hohenstein: Der Verschwörer. General Oster und die Militäropposition. Siedler, Berlin 1994, ISBN 3-442-12862-5.

Weblinks

 Commons: Hans Paul Oster – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1.  Vgl. Joachim Fest: Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli. Berlin 1994, S. 94.
  2.  Joachim Fest: Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli. Berlin 1994, S. 207. Nach Buchheit Der deutsche Geheimdienst, List, S.420 ging aus den Zetteln hervor, das Pastor Dietrich Bonhoeffer sich um die Freistellung vom Wehrdienst von sieben Pastoren der Bekennenden Kirche bemüht hatte. Nach Hoffmann Widerstand, Staatsstreich, Attentat, Piper, S.364 handelte es sich um eine geplante Romreise von Müller und Bonhoeffer und die Bemerkung von Dohnanyi war nur zur Erinnerung an Oster gedacht, diese Canaris gegenüber als Spielmaterial einzustufen, was aber die Gestapobeamten misstrauisch machte.
  3.  Jean Vanwelkenhuyzen: Die Niederlande und der „Alarm“ im Januar 1940. In: VfZ 1, 1953, S. 17–36, hier: S. 23. (PDF, 5,3 MB).
  4.  Joachim Fest: Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli. Berlin 1994, S. 207.

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One Response

  1. […] auf dem Gewissen und ebenso die vielen tapferen Wehrmachtssoldaten, die wegen dieser „Osterhasen“ ihr Leben auf dem Feld der Ehre lassen mußten – oder gar nicht im Kampfe fielen, […]

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