Großadmiral Karl Dönitz – Reichspräsident Deutsches Reich

Geschäftsführende (Militär-)Regierung des Deutschen Reichs ab dem 30. April 1945

Verrat in der Normandie – Rückzug auf dem Westwall

101st Airborne Division troops that landed beh...

Durch Verrat zur "Siegermacht" über das Deutsche Volk gemacht worden. Die Hochverräter werden noch in der zehnten Generation ausfindig gemacht werden und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.

Rückzug auf dem Westwall 
Primärquelle: Georg, Verrat in der Normandie

Im August 1944 war fast die gesamte Ausrüstung des deutschen West­heeres entweder in den Normandieschlachten vernichtet worden oder beim Rückzug aus Frankreich mangels Benzin oder Bergungsmöglich­keit am Rand der Straßen liegengeblieben.

In scheinbar zügelloser Flucht zog sich die Wehrmacht in die von Adolf Hitler befohlene Scheldte-Vogesen-Stellung unter der Hoffnung zurück, dort und in den Stellungen der ehemaligen Siegfriedlinie erneut Wi­derstand leisten zu können.

Deutsche Verräter hatten den Alliierten ermöglicht, die Schlacht um Frankreich zu gewinnen, aber deren „Endziel einer Kapitulation des deutschen Westheers“- mit einer Öffnung der deutschen Front zur Erleichterung eines alliierten Vorstoßes auf die Reichshauptstadt des Deutschen Reichs Berlin – gelang nicht mehr.

Tatsächlich sah es nach dem Normandieerfolg aus, wie wenn die Westalliierten auch so den Endsieg so gut wie erreicht hatten. Ein Alli­ierter Bericht vom September 1944 berichtete bezeichnenderweise, »daß es unwahrscheinlich sei, daß organisierter Widerstand unter Führung des OKW über den 1. Dez. andauern wird, ja… er kann sogar eher aufhören…«

Die alliierten Truppen hatten auf dem Weg zum Fluß Seine den von den Verteidigern so blutig erkämpften Zeitrückstand der Normandie­invasion bereits aufgeholt und einen Vorsprung gegenüber den Pla­nungen von 13 Tagen erreicht.

General George Smith Patton, Jr. hatte die Mosel bereits am 96. Tag nach dem Invasionsbeginn erreicht, wozu die alliierten Pla­ner 300 Tage angesetzt hatten.

Einzelne deutsche Offiziere planten aber immer noch die Aufgabe der Westfront, wohl berechnend, daß jeder weitere Verrat neuen sinnlosen Bluttzoll von den deutschen Soldaten fordert!

Wer glaubt, daß Verrat etwas „notwendiges“ zu dieser Zeit war, sollte sich diese Frage stellen: Was würde heute die Öffentlichkeit denken, wenn Bundeswehroffiziere in Afghanistan gemeinsame Sache mit den Taliban machen würden?

Der wiedereingesetzte Kommandeur der 116. Pan­zerdivision, Graf Schwerin plante, bei Erreichen der deutschen Reichs­grenze seine Division einfach aufzulösen!

Dies wurde von seinen Offizieren verhindert, woran man sieht wie man bei der Teilstreitkraft der Wehrmacht „Heer“ die absurden Vaterlandsverräterpläne aufnahm!

Mittlerweile ist Graf Gerhard von Schwerin nicht einmal mehr ein ehrenwerter „Widerständler“-Offizier, so wurde die Graf Gerhard von Schwerin-Straße in Aachen 2007 in Kornelimünsterweg umbenannt. Als Grund wurde angeführt, daß während der Verdeitigung Aachens von einem Standgericht der 116. Panzerdivision zwei minderjährige Jugendliche wegen angeblicher Plünderung exekutiert wurden.

Genauso galt dies für Graf Schwerins mutmaßlichen Versuch, Aachen den Amerikanern auszuliefern. Später schickte Graf Schwerin, der sich eine eigene Leibgarde für den Divisionsstab leisteteeinen Brief an die Amerikaner.

Die Originalbotschaft wurde aber dem Führer und Reichskanzler, dem Oberbefehlshaber der Wehrmacht, Adolf Hitler, zugespielt, was zur Affäre Schwerin führte.


Amerikaner kämpfen sich nach Aachen hinein – sie war im Oktober 1944 die erste deutsche Großstadt, die Feindeshand fiel

Reichsfeldmarschall Her­mann Göring sagte beim Nürnberger Tribunal im Jahre 1946 zu Werner Bross, dem Assistenten seines Verteidigers:

»Aber selbst noch bis zur Invasion der An­gelsachsen in Frankreich hat ein günstiger Kriegs­ausgang im Bereich der Möglichkeit gelegen, und selbst dann sind noch viele Fehler ge­macht worden!

Der Westwall ist zum Beispiel im Jahre 1944 selbst an solchen Stellen aufgegeben worden, die für uneinnehmbar gal­ten, zum Teil kampflos aufgegeben!«

Neben Graf Schwerins Auflösungspläne, gab es also noch weitere Befehlshaber, die entgegen den Befehl , den Westwall zu halten, ihn einfach aufgaben!

In der Phase, als die Westalliierten ihren Endsieg schon vor Augen hatten, beging die alliierte Führung unter General Eisenhower schwere Fehler, durch die der fast schon greifbare Endsieg sich in weite Ferne verlor, zum Vorteil der Sowjetunion und auf Kosten fürchterlicher Blut­opfer aller Kriegsparteien.

Es fing damit an, daß die im Bewegungskrieg noch ungeübten Alli­ierten nicht erkannten, daß der panische deutsche Rückzug aus Frank­reich eine Operation nach Gesetzen des Bewegungskrieges war, die ziemlich erfolgreich durchgeführt wurde. Falsche Selbstsicherheit war die Folge.

Nachdem eine amerikanische Panzerdivision schon am 16. Septem­ber 1944 im ersten Anlauf den Westwall durchbrochen hatte, gelang es den Deutschen am 22. September 1944, die Amerikaner wieder aus dem Westwall hinauszuwerfen.

Auch der hartnäckige Kampf um Aachen, das am 29. September 1944 nach erbitterter Gegenwehr in alliierte Hände fiel, zeigte, daß sich der deutsche Widerstand gefangen hatte. Den größten Fehler machte dann Feldmarschall Montgomery, als er im September 1944 in einem kühnen Manöver (Operation „Market Garden“) von Holland aus den Stoß ins Ruhrgebiet versuchte.


Deutsche Truppen während der Abwehrschlacht um Arnheim

Feldmarschall Montgomery scheiterte in der blutigen Schlacht von Arnheim an deutschen Eingreifreserven und den aus Falaise entkommenen Resten von SS-Panzertruppen, wo­bei mehr alliierte Soldaten fielen als in der Normandie.

Nun wurde klar, daß sich die westalliierten Truppen trotz fast un­eingeschränkter Luftherrschaft festgelaufen hatten, obwohl etwa zwei Drittel der deutschen Wehrmacht an der Ostfront standen.

Bestimmte Ereignisse des September 1944 dürften aber darauf hin­deuten, daß deutsche Verräter weiterhin aktiv waren.

So war den Alliierten der erste Vormarsch auf den Westwall nur geglückt, weil sie am 11. September 1944 bei Mesch eine strategisch wichtige Eisen­bahnbrücke überqueren konnten, die auf höchsten Befehl nicht vorher zerstört werden durfte.

Natürlich ist auch der Name dieses Befehlgebers unbekannt geblieben.

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One Response

  1. […] breit, was bereits nach 1914 in die Katastrophe des jüdischen Versailler Diktates geführt hatte. Viele dieser Hochverräther werden jedes Jahr am 20. Juli als „Widerstandskämpfer“ gefeiert. Doch schaut man […]

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