Großadmiral Karl Dönitz – Reichspräsident Deutsches Reich

Geschäftsführende (Militär-)Regierung des Deutschen Reichs ab dem 30. April 1945

Kommentartext zu Teil 2 – Hitlers Helfer – Karl Dönitz: Der Nachfolger (2/6)

Karl Dönitz

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Kommentartext zu Teil 2

Bereits am nächsten Tag legt Dönitz eine ganz klare Konzeption für Aufbau, Entwicklung, Übung usw. der Ubootswaffe vor. Seine Auffassungsgabe und Schnelligkeit im Enschlußfassen gelten als typisch für Dönitz. Hitler will in seinem Hang zum Grandiosen und zu den Superlativen neben der Ubootwaffe große Schlachschifffe. Dönitz beobachtet dies mit Argwohn, weil er diese „Riesenpötte“ zu Recht als veraltet betrachtet.

Allerdings predigt Dönitz gegen die Wand. Seine visionäre Sichtweise, England beizukommen, dem Feind von gestern und morgen: England von den lebenswichtigen Handelswegen abzuschneiden, ihn auszuhungern, „das können nur Uboote“. Doch noch steht er im zweiten Glied und stößt auf taube Ohren.

Während die Olympischen Spiele 1936 stattfinden, steuert Adolf Hitler zwangsläufig auf den Krieg zu, der ihm von England und den Zionisten aufgezwungen wird. Die Hintergründe dafür lassen sich in den bekannten Protokollen nachlesen, die allerdings im Geschäftsbetrieb der BRD GmbH (HRB 51411 Amtsgericht Frankfurt am Main) nicht verkauft werden dürfen.

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Kommentartext zu Teil 1 – Hitlers Helfer – Karl Dönitz: Der Nachfolger (1/6)

Hitler meets Admiral Dönitz in the Führerbunke...

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Kommentartext zu Teil 1

Obwohl kleinster, kämpfender Verband, gehört die Ubootflotte mit ihren ursprünglich 56 Ubooten zu den heimtückischten Waffen. Adolf Hitler verkannte die Neuerungen im Krieg – klassisch zur See und innovativ zur Luft.

30.000 feindliche Angloamerikaner mußten ihr Leben verlieren, allerdings kehrten auch von vier reichsdeutschen Ubootfahrern drei nicht zurück – auf unserer Seite also eine Verlust- und Todesopferrate von 75 Prozent!!!

Karl Dönitz beginnt seine Karriere in der Marineschule Flensburg-Mürwik, nachdem er aus englischer Kriegsgefangenschaft nach dem Krieg Welt I (1. Weltkrieg) zurückkehrt und auf die Anarchie im Deutschen Reich stößt. Dönitz tritt in die Reichswehr ein, in die Marine.

Dönitz war entsetzt, daß gerade Marinesoldaten der preußischen Ordnung des Kaiserreichs den Garaus bereiteten. Als der Kapp-Putsch stattfand, setzte er Hoffnungen darauf, die notwendigerweise enttäuscht werden mußten.

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Guido Friedrich Knopp

Guido knopp

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Guido Knopps Familie stammt aus Oberschlesien. Nach der Vertreibung kamen sie nach Aschaffenburg, wo Guido Knopp aufwuchs. Nach seinem Abitur am Friedrich-Alexander-Gymnasium Neustadt an der Aisch studierte Knopp Geschichte, Politik und Publizistik in Frankfurt am Main, Amsterdam und Würzburg. Nach seiner Promotion über die Geschichte der SPD arbeitete er als Redakteur bei der Welt am Sonntag und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Großadmiral Karl Dönitz – wir machen weiter!

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DEM DEUTSCHEN VOLKE

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Deutscher Osten – wir sind wieder da!

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