Großadmiral Karl Dönitz – Reichspräsident Deutsches Reich

Geschäftsführende (Militär-)Regierung des Deutschen Reichs ab dem 30. April 1945

Hitlers Helfer – Karl Dönitz: Der Nachfolger (1/6)

Bundesarchiv Bild 183-J16093, Arthur Axmann u....

Image via Wikipedia

Des Teufels Admiral? – Großadmiral Karl Dönitz wird am 30. April 1945 der Nachfolger des Führer und Reichskanzlers Adolf Hitler!

Die nationalsozialistische Regierung trat an, um das Deutsche Volk aus den Fesseln des Versailler Diktats zu befreien. Aus der Sicht des 21. Jahrhunderts zählt, den Führer und Reichskanzler des Deutschen Reichs Adolf Hitler weder zu verherrlichen noch noch zu dämonisieren.

Dieser Sechsteiler auf Youtube wurde weitgehend von unserem berüchtigten Guido Knopp erstellt. Dennoch läßt sich zwischen den Bilden und Zeilen Brauchbares herauslesen.

Hitlers HelferKarl Dönitz: Der Nachfolger (1/6)

„Die Reihe Hitlers Helfer dokumentiert in eindrucksvoller Weise das Leben und den Werdegang der engsten vertrauten des Diktators. Mit bislang unveröffentlichtem Bild-Material und Zeitzeugen zeigt die Serie den Aufstieg und das Ende der Männer aus der Führungsriege des Dritten Reiches.

Karl Dönitz: Für die einen war er der Retter von Millionen Flüchtlingen aus dem Osten, für die anderen ein kalter Technokrat.“

Teil 1

Obwohl kleinster, kämpfender Verband, gehört die Ubootflotte mit ihren ursprünglich 56 Ubooten zu den heimtückischten Waffen. Adolf Hitler verkannte die Neuerungen im Krieg – klassisch zur See und innovativ zur Luft.

30.000 feindliche Angloamerikaner…

Teil 2

Ein Problem stellt es für Karl Dönitz dar, daß ihn zwar Adolf Hitler mit dem Aufbau der Marine beauftragt, ihm jedoch statt der geforderten 300 Uboote nur 56 Uboote bewilligt.

Teil 3

Den Engländern fällt die ENIGMA in die Hände, so daß es Dönitz kaum noch gelingt, englische Konvois zu finden.

Teil 4

Im Rußlandfeldzug mißtraut Adolf Hitler mehr und mehr seiner Generalität – mit einer Ausnahme: Karl Dönitz. Einen Tag vor der Kapitulation der 6. Armee in Stalingrad, holt er ihn zu seinem engsten Kreis.

Nun endlich kann sich Dönitz mit seiner Forderung nach mehr Ubooten durchsetzen. Rüstungsminister Albert Speer räumt dem Neubau absoluten Vorrang ein.

Die Engländer setzen ab 1943 neue Peilgeräte ein. Infolgedessen verliert Dönitz im Mai 1943 mit einem Schlag 41 Uboote – 2.000 Uboot-Männer sterben, auch Sohn Peter Dönitz, im Jahr darauf Klaus Dönitz.

Teil 5

Teil 6

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Einsortiert unter:Deutsches Reich, Generalfeldmarschall, Karl Dönitz, Militär, Oberbefehlshaber, Reichsregierung, Wehrmacht, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

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