Großadmiral Karl Dönitz – Reichspräsident Deutsches Reich

Geschäftsführende (Militär-)Regierung des Deutschen Reichs ab dem 30. April 1945

Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel, Generalfeldmarschall und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht

Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel, Generalfeldmarschall und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht

Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel, Generalfeldmarschall und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht

Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel (* 22. September 1882 in Helmscherode bei Bad Gandersheim; † 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1940 Generalfeldmarschall) und von 1938 bis 1945 Chef des Oberkommandos der Wehrmacht. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen, wurde am 1. Oktober 1946 in allen vier Anklagepunkten schuldig gesprochen und zum Tod durch den Strang verurteilt.

Wilhelm Keitel war der älteste Sohn des Gutsbesitzers Carl Keitel (1854–1934) aus Helmscherode am Harz und dessen Frau Apollonia, geb. Vissering (1855–1888). Seine Kindheit verbrachte er auf dem Familiengut. Die Mutter starb 1888 nach der Geburt des jüngeren Bruders Bodewin, eines späterens Generals der Infanterie, am Kindbettfieber. Keitel erhielt zunächst Hausunterricht und besuchte später das Humanistische Gymnasium in Göttingen, das heutige Max-Planck-Gymnasium. Seine schulischen Leistungen gehörten zum Klassendurchschnitt. Genau wie sein Vater wollte Keitel Landwirt werden, was aber nicht möglich war, weil der Vater das Gut weiterhin selbst bewirtschaften wollte. Daher trat er nach dem Abitur 1901 in die preußische Armee ein, wie es bei Gutsbesitzerssöhnen üblich war. Aus Standes- und Kostengründen entschied sich Keitel gegen die Kavallerie und für den Dienst bei der (berittenen) Feldartillerie.[1]

Einige Historiker gehen auf die Prägung Keitels durch seine Herkunft ein. Samuel W. Mitcham und Gene Mueller rechnen sein loyales und gehorsames Verhalten gegenüber der Obrigkeit zu den Erfahrungen der Jugendjahre. Die Beschreibung als „typisch preußischen Junker“, die in der älteren Forschung verbreitet war,[2] wird dagegen abgelehnt, weil er aus einer hannoverschen Familie stammte, die der preußischen Uniform eher kritisch gegenüber stand.[3]

Am 18. April 1909 heiratete Keitel Lisa Fontaine, Tochter eines hannoverschen Ritterguts– und Brauereibesitzers. Aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor, von denen eines früh starb. In einigen biografischen Darstellungen wird Lisa Keitel als ihrem Manne überlegen geschildert. Sie habe einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf der Karriere ihres Mannes genommen, denn bis zum Ersten Weltkrieg und auch später gab Keitel seinen Wunschtraum, Landwirt auf dem Familiengut zu werden, nicht auf. Nach dem Tod seines Vaters am 10. Mai 1934 reichte er ein Rücktrittsgesuch beim Chef der Heeresleitung, General Werner Freiherr von Fritsch, ein. Die Entscheidung, beim Militär zu bleiben, beeinflusste nicht nur eine in Aussicht gestellte Beförderung, sondern auch der Wunsch seiner Ehefrau, lieber die Frau eines Offiziers als die eines Landwirtes zu sein, entscheidend.[4]

Seine Karriere im Kaiserreich begann als Fahnenjunker im Niedersächsischen Feldartillerie-Regiment Nr. 46 in Wolfenbüttel. Ein Jahr später wurde er turnusgemäß zum Leutnant ernannt. Ab 1908 wurde er als Regimentsadjutant eingesetzt und 1910 zum Oberleutnant befördert. Schon zu Anfang des Ersten Weltkrieg wurde er von einem Granatsplitter am rechten Unterarm verwundet. Nach seiner Genesung kehrte er als Hauptmann und Batterieführer zu seinem Regiment zurück. 1914 lernte er Major Werner von Blomberg kennen, der seine spätere berufliche Laufbahn im starken Maße beeinflusste. Im Frühjahr 1915 wechselte er ohne die bis dahin übliche Ausbildung in den Generalstab. 1916 wurde er als Erster Generalstabsoffizier (Ia) der 19. Reserve-Division eingesetzt, 1918 dann als Ia des Marinekorps Flandern. Eingesetzt wurde er in den Schlachten von Namur, an der Marne, in den Vogesen, vorübergehend an der Ostfront, dann wieder bei Verdun und schließlich in Flandern. Insgesamt wurde er während des Krieges zwölf Mal ausgezeichnet, unter anderem mit dem Eisernen Kreuz II. und I. Klasse.

Weimarer Republik [Bearbeiten]

Auch nach Kriegsende blieb Keitel beim Militär und wurde in die Reichswehr übernommen. Er wurde zunächst als Taktiklehrer der Kavallerieschule in Hannover eingesetzt. Drei Jahre später folgte eine Versetzung zum Stab des 6. (Preußisches) Artillerie-Regiments. Im Jahre 1923 erhielt er seine Beförderung zum Major. Von 1925 bis 1927 war er Gruppenleiter in der Heeres-Organisationsabteilung (T 2) im Truppenamt; 1927 wurde er zum Kommandeur der II. Abteilung vom 6. (Preußisches) Artillerie-Regiment ernannt und als solcher 1929 zum Oberstleutnant befördert. Von Oktober 1929 bis Oktober 1933 war er wiederum im Reichswehrministerium eingesetzt, diesmal als Abteilungschef „T 2“. Dabei beteiligte er sich an dem illegalen Ausbau der Reichswehr, mit dem im Falle eines nationalen Notstandes die Reichswehr von 10 auf 30 Divisionen erhöht werden können sollte. 1931 reiste Keitel mindestens einmal in die Sowjetunion, um dort geheime Ausbildungslager der Reichswehr zu inspizieren.

Keitel wird von Mueller als gewissenhafter und fleißiger Stabsarbeiter beschrieben, der seine Pflichten auf Kosten seiner Gesundheit erfüllte. 1933 führte die Belastung zu einer Krankheit und zur Beurlaubung. Während seines Aufenthalts im tschechoslowakischen Sanatorium in der Hohen Tatra erlebte Keitel den zweiten Regimewechsel seiner Dienstzeit. Adolf Hitler wurde deutscher Reichskanzler.[5]

Zeit des Nationalsozialismus [Bearbeiten]

Vorkriegszeit [Bearbeiten]

Im Oktober 1933 kehrte Keitel in den aktiven Dienst zurück und zwar als stellvertretender Kommandeur der 3. Infanteriedivision bei Potsdam. In dieser Funktion hatte er wieder direkte Verbindung zu den Truppen und übte nicht mehr nur wie im Truppenamt eine Schreibtischtätigkeit aus.[6] Obwohl Keitel als Offizier der nach außen unpolitischen Reichswehr mit der NSDAP nichts zu tun haben durfte, sympathisierte er mit Hitler und dem nationalsozialistischen Gedankengut. Von der ersten Begegnung mit Hitler im Juli 1933 und dessen Rede auf dem Tempelhofer Feld in Berlin war Keitel sehr beeindruckt. 1939 erhielt er das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP und wurde damit Mitglied der Partei. [7]

Am 1. März 1934 wurde Keitel zum Generalmajor ernannt und am 1. Oktober 1935 zum Chef des Wehrmachtamts im Reichskriegsministerium berufen. Dies geschah auf Betreiben des Generalstabschefs des Heeres, General Ludwig Beck, der sich damit gegen Reichswehrminister Blomberg durchsetzen konnte.[8] Im neuen Amt versuchte Keitel, die Koordinierung zwischen Heer, Kriegsmarine und Luftwaffe durch einen gemeinsamen Führungsstab zu verbessern. Dieser Plan scheiterte aber an dem Widerstand der Generäle. Am 1. Januar 1936 wurde Keitel zum Generalleutnant und am 1. August 1937 zum General der Artillerie befördert.

Aufstieg an die Spitze [Bearbeiten]

Keitel (Mitte) im Gespräch mit dem japanischen Außenminister Yōsuke Matsuoka (links) und Heinrich Georg Stahmer in Berlin am 28. März 1941.

Nach der Blomberg-Fritsch-Krise und der damit verbundenen Veränderung der Kommandostruktur der Wehrmacht, wie die Reichswehr seit 1935 offiziell hieß, wurde er zum Chef des Oberkommandos der Wehrmacht berufen. Diese Organisation war im selben Jahr neu eingerichtet worden und ersetzte das Amt des Reichskriegsministers, das pro forma von Hitler persönlich übernommen wurde. Die Neuorganisation der militärischen Führung war monatelang von Keitel selbst gemeinsam mit dem damaligen Oberst Alfred Jodl ausgearbeitet worden, mit dem er auch in Zukunft eng kooperieren sollte.[9] Der Name „Oberkommando der Wehrmacht“ suggerierte eine Einheitlichkeit der Gesamtwehrmacht, die aber nur auf dem Papier bestand. Keitel war als Chef des OKW direkt Hitler unterstellt. Während die operativen Aufgaben der Kriegführung vom Wehrmachtführungsstab unter Alfred Jodl besorgt wurden, lagen in Keitels Verantwortung die Bereitstellung von Soldaten und Kriegsgerät, die Spionage, die Versorgung der Kriegsgefangenen und Verwundeten sowie die Verwaltung der Wehrmacht und des Heeresgebietes, in dem sie tätig war. Dabei war es seine Aufgabe, die Befehle Hitlers weiterzugeben; nach dem Ausbruch des Krieges hatte er außerdem die Aufgabe, die Verbindung zwischen Hitler und seinen Generälen aufrechtzuerhalten. Diese vermittelnde Rolle spielte Keitel bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges.

In der Forschung wird seine Dienstbeflissenheit und Willfährigkeit gegenüber Hitler hervorgehoben. Keitel prägte nach der Eroberung der Benelux-Staaten und Frankreichs den Begriff „Größter Feldherr aller Zeiten“ für Hitler, der als Gröfaz verulkt wurde. (Originalzitat: „Mein Führer, Sie sind der größte Feldherr aller Zeiten.”) Außerdem wurde er von seinen Kameraden als „Jasager“ bezeichnet, was für andere Generäle, so Mueller, fatale Folgen hatte, wenn sie anderer Meinung waren. Im Offizierskorps genoss Keitel aus diesem Grund nur wenig Respekt und trug den Spitznamen „Lakeitel“.

Keitels Loyalität wurde von Hitler mit Dotationen belohnt. 1942 erhielt er eine Bardotation in Höhe von 250.000 Reichsmark, im Oktober 1944 zusätzlich 246 Hektar Waldbesitz in Lamspringe, Niedersachsen, im Wert von 739.340 Reichsmark. [10][11]

General der Flieger Milch, General Keitel, Generaloberst von Brauchitsch, Generaladmiral Raeder und Kommandierender General des XIII. Armeekorps Freiherr von Weichs während des „Tags der Wehrmacht“ auf dem Reichsparteitag, September 1938

Zweiter Weltkrieg [Bearbeiten]

Im Zweiten Weltkrieg war Keitel als Chef des OKW in alle zentralen militärischen Entscheidungsprozesse eingebunden, agierte aber hauptsächlich als Hitlers Erfüllungsgehilfe: Initiativen zur Änderung der Strategie gingen von ihm nicht aus. Hitler war nach dem schnellen Sieg im Westen dem Größenwahn erlegen, als er nach dem Waffenstillstandsgesuch Frankreichs gegenüber Keitel erklärte: „Jetzt haben wir gezeigt, wozu wir fähig sind. Glauben Sie mir, Keitel, ein Feldzug gegen Rußland wäre dagegen ein Sandkastenspiel.“[12] Am 19. Juli 1940 ernannte Hitler Keitel wie gleichzeitig auch elf weitere Generäle zum Generalfeldmarschall. Dieser sah es fortan nur noch mehr als seine Aufgabe an, Hitlers Entscheidungen bedingungslos zu unterstützen und ihnen gegenüber Zweiflern im Hauptquartier Geltung zu verschaffen.

Kriegsverbrechen [Bearbeiten]

Die Anweisungen zur Ausrottung der polnischen Eliten trug er widerspruchslos mit und verteidigte sie gegenüber Kritikern. So erklärte er am 12. September 1939 gegenüber dem über die Massenerschießungen entsetzten Admiral Wilhelm Canaris:

„Die Sache [sei] bereits vom Führer entschieden …, der dem Ob.d.H. klargemacht habe, daß, wenn die Wehrmacht hiermit nichts zu tun haben wolle, sie es auch hinnehmen müsse, daß SS und Gestapo neben ihr in Erscheinung treten. Es werde daher in jedem Militärbezirk neben den Militär- auch Zivil-Befehlshaber eingesetzt werden, letztern würde eben die ’Volkstums-Ausrottung’ zufallen.[13]

Nach dem Balkanfeldzug und ersten Kampfhandlungen mit jugoslawischen Partisanengruppen gab Keitel am 16. September 1941 den Geisel-Sühne-Befehl für Serbien:

„Als Sühne für ein deutsches Soldatenleben muß in diesen Fällen im allgemeinen die Todesstrafe für 30 bis 100 Kommunisten als angemessen gelten.[14]

Im so genannten Banditenbekämpfungsbefehl vom 16. Dezember 1942 erklärte er im Zusammenhang mit dem Partisanenkrieg in Jugoslawien:

„Die Truppe ist daher berechtigt und verpflichtet, in diesem Kampf ohne Einschränkung auch gegen Frauen und Kinder jedes Mittel anzuwenden, wenn es nur zum Erfolg führt.[15]

An den Entscheidungsprozessen, die in Vorbereitung des Angriffs auf die Sowjetunion zu den verbrecherischen Befehlen[16] führten, war Keitel nicht beteiligt. Er unterzeichnete aber mehrere Befehle, die Massenmord anordneten oder billigten. Dazu gehören der Kommissarbefehl vom 6. Juni 1941 und der Nacht-und-Nebel-Erlass vom 7. Dezember 1941. Am 12. September 1941 wies er die Truppe in einem Geheimbefehl an:

„Der Kampf gegen den Bolschewismus verlangt ein rücksichtsloses und energisches Durchgreifen, vor allem auch gegen die Juden, die Hauptträger des Bolschewismus.[17]

Außerdem gab er Hitlers Durchhaltebefehle während und nach der Schlacht von Stalingrad ohne Bedenken weiter.

Endphase des Krieges und Kapitulation der Wehrmacht [Bearbeiten]

GFM Keitel unterzeichnet in Berlin-Karlshorst die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht (9. Mai 1945)

Am 20. Juli 1944 war er bei der Lagebesprechung in der Wolfschanze anwesend, war Zeuge des Attentats, half nach dem Scheitern des Attentats Hitler aus den Trümmern der Baracke [18] und gab telefonische Befehle zur Verfolgung der Verschwörer.[19]

Erst in den letzten Wochen des Krieges übernahm das OKW auch die Aufgaben der operativen Führung, was aber für den Verlauf der Ereignisse nicht mehr von großer Bedeutung war. Seine letzte Aufgabe erfüllte Keitel in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945, als er die deutsche Kapitulationsurkunde im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst unterzeichnete.

Verhaftung und Prozess [Bearbeiten]

Am 13. Mai 1945 wurde Keitel von den Alliierten festgenommen und zusammen mit anderen hochrangigen Wehrmachtangehörigen und Mitgliedern der NSDAP-Hierarchie in das Kriegsgefangenenlager Nr. 32 (Camp Ashcan) im luxemburgischen Bad Mondorf eingeliefert. Im August 1945 wurde er nach Nürnberg überstellt. Zusammen mit 23 anderen wurde er im Prozess angeklagt. In allen vier Anklagepunkten wurde er schuldig gesprochen: Verschwörung zur Planung eines Angriffskrieges, Verbrechen gegen den Frieden, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Laut der Anklage war er für die Verstrickung der Wehrmacht als Institution in die verbrecherischen Aktionen des NS-Regimes besonders verantwortlich.

Am 1. Oktober 1946 wurde er zum Tod durch den Strang verurteilt und mit neun weiteren Verurteilten am 16. Oktober 1946 in Nürnberg hingerichtet.

Militärische Laufbahn (Übersicht) [Bearbeiten]

Datum Dienstgrad
14. Oktober 1901 Fähnrich
18. August 1902 Leutnant
18. August 1910 Oberleutnant
8. Oktober 1914 Hauptmann
1. Juni 1923 Major
1. Februar 1929 Oberstleutnant
1. Oktober 1931 Oberst
1. April 1934 Generalmajor
1. Januar 1936 Generalleutnant
1. August 1937 General der Artillerie
1. November 1938 Generaloberst
19. Juli 1940 Generalfeldmarschall

Literatur [Bearbeiten]

  • Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof, Nürnberg 14. November 1945 – 1. Oktober 1946 / Internat. Militärgerichtshof Nürnberg [amtlicher Text in deutscher Sprache], Delphin, München / Zürich 1948, ISBN 3-7735-2511-7 (Nachdruck 1984).
  • Karl-Heinz Janßen, Fritz Tobias: Der Sturz der Generäle. C.H. Beck, München 1994, ISBN 3-406-38109-X.
  • Wilhelm Keitel, Walter Görlitz (Hrsg.): Generalfeldmarschall Keitel – Verbrecher oder Offizier? Erinnerungen, Briefe, Dokumente des Chefs OKW. Verlag Siegfried Bublies, Schnellbach 2000, (Lizenzausgabe des Verlags Musterschmidt, Göttingen 1961), ISBN 3-926584-47-5.
  • Werner Maser (Hrsg.): Wilhelm Keitel. Mein Leben – Pflichterfüllung bis zum Untergang. Hitlers Generalfeldmarschall und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht in Selbstzeugnissen [Autobiographie, postum zusammengestellt], edition q im Quintessenz Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-86124-353-9.
  • Samuel W. Mitcham jr.: Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. Band 1, Primus, Darmstadt 1998, S. 112–120. ISBN 3-89678-083-2.
  • Gene Mueller: Wilhelm Keitel – Der gehorsame Soldat. In: Ronald Smelser, Enrico Syring (Hrsg.): Die Militärelite des Dritten Reiches. 27 biographische Skizzen. Ullstein, Berlin / Frankfurt am Main 1995, S. 251–269. ISBN 3-550-07080-2.
  • Kirstin A. Schäfer: Werner von Blomberg. Hitlers erster Feldmarschall. Schöningh, Paderborn 2006, ISBN 978-3-506-71391-9.
  • Robert Wistrich: Wer war wer im Dritten Reich. Ein biographisches Lexikon, Anhänger, Mitläufer, Gegner aus Politik, Wirtschaft, Militär, Kunst und Wissenschaft. (Originaltitel: Who’s Who in Nazi Germany übersetzt von Joachim Rehork, überarbeitet und erweitert von Hermann Weiss) Harnack, München 1983, S. 53f ISBN 3-88966-004-5.
  • Gerd Überschär, Winfried Vogel: Dienen und verdienen. Hitlers Geschenke an seine Eliten. Fischer-TB 14966, Frankfurt am Main, 2000, ISBN 3-596-14966-5.

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Wilhelm Keitel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Wilhelm Keitel: Mein Leben. Pflichterfüllung bis zum Untergang. Hitlers Generalfeldmarschall und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht in Selbstzeugnissen, hrsg. von Werner Maser, Berlin 1998, S. 31–34; Samuel W. Mitcham, Jr.: Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. Band 1, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1998, S. 112f.
  2. z.B. Walter Görlitz: Keitel, Jodl, and Warlimont. In: Correlli Barnett (Hrsg.): Hitler’s Generals. Grove Weidenfeld, New York 1989, S. 139.
  3. Samuel W. Mitcham, Jr.: Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. Band 1, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1998, S. 251–269; Gene Mueller: Wilhelm Keitel. Der gehorsame Soldat. In: Ronald Smelser, Enrico Syring (Hrsg.): Die Militärelite des Dritten Reiches. 27 biographische Skizzen. Berlin 1995, S. 251.
  4. Walter Görlitz: Generalfeldmarschall Keitel. Verbrecher oder Offizier? Erinnerungen, Briefe, Dokumente des Chefs OKW. Berlin u.a. 1961, S. 17–26; Samuel W. Mitcham, Jr.: Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. Band 1, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1998, S. 112–114.
  5. Gene Mueller: Wilhelm Keitel. Der gehorsame Soldat. In: Ronald Smelser und Enrico Syring (Hrsg.): Die Militärelite des Dritten Reiches. 27 biographische Skizzen. Berlin 1995, S. 254.
  6. Wilhelm Keitel: Mein Leben. Pflichterfüllung bis zum Untergang. Hitlers Generalfeldmarschall und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht in Selbstzeugnissen, hrsg. von Werner Maser, Berlin 1998, S. 171f.
  7. Klaus D. Patzwall: Das Goldene Parteiabzeichen und seine Verleihungen ehrenhalber 1934-1944, Studien zur Geschichte der Auszeichnungen Band 4, Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2004, ISBN 3-931533-50-6, S. 19.
  8. Wilhelm Deist, Manfred Messerschmidt, Hans-Erich Volkmann und Wolfram Wette: Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Band 1: Ursachen und Voraussetzungen der deutschen Kriegspolitik. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1979, S. 507.
  9. Wilhelm Deist, Manfred Messerschmidt, Hans-Erich Volkmann und Wolfram Wette: Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Band 1: Ursachen und Voraussetzungen der deutschen Kriegspolitik. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1979, S. 508f.
  10. …schlechthin unwürdig, Zeit online, Ausgabe 14/1997.
  11. Gerd R. Ueberschär, Winfried Vogel: Dienen und Verdienen. Hitlers Geschenke an seine Eliten. Frankfurt 1999, ISBN 3-10-086002-0.
  12. Zit. n. Guido Knopp: Die Wehrmacht. Eine Bilanz. München, 3. Aufl. 2007, S. 76.
  13. Martin Broszat: Nationalsozialistische Polenpolitik 1939–1945. Fischer, Frankfurt am Main 1965, S. 20.
  14. zitiert bei Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 303.
  15. Helmut Krausnick und Hans-Heinrich Wilhelm: Die Truppe des Weltanschauungskrieges. Die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD 1938–1942. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1981, S. 513.
  16. Hierzu Jürgen Förster, «Verbrecherische Befehle», in: Wolfram Wette und Gerd Ueberschär (Hrsg.), Kriegsverbrechen im 20. Jahrhundert, Darmstadt 2001, S. 137-151.
  17. Zitat aus Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 303.
  18. Hubert Beckers: Wilhelm Keitel (1882–1946) auf Shoa.de.
  19. Vgl. Samuel W. Mitcham, Jr.: Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. Band 1, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1998, S. 116–118; Gene Mueller: Wilhelm Keitel. Der gehorsame Soldat. In: Ronald Smelser und Enrico Syring (Hrsg.): Die Militärelite des Dritten Reiches. 27 biographische Skizzen. Berlin 1995, S. 261–263; Robert Wistrich: Wer war wer im Dritten Reich. Anhänger, Mitläufer, Gegner aus Politik, Wirtschaft, Militär, Kunst und Wissenschaft. Harnack, München 1983, S. 154.
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