Großadmiral Karl Dönitz – Reichspräsident Deutsches Reich

Geschäftsführende (Militär-)Regierung des Deutschen Reichs ab dem 30. April 1945

Johannes Erwin Eugen Rommel

Nordafrika, Generaloberst Erwin Rommel - Bundesarchiv Bild 101I-443-1582-32

Nordafrika, Generaloberst Erwin Rommel - Bundesarchiv Bild 101I-443-1582-32

Johannes Erwin Eugen Rommel (* 15. November 1891 in Heidenheim an der Brenz; † 14. Oktober 1944 in Herrlingen bei Ulm) war ein deutscher Generalfeldmarschall während der Herrschaft des Nationalsozialismus. Sein Einsatz während des „Afrikafeldzugs“ in Nordafrika brachte ihm den Beinamen „Wüstenfuchs“ ein.

Die NS-Propaganda förderte gezielt die Entstehung des „Mythos Rommel“, der auch noch das heutige Bild Rommels prägt. Rommels Einstellung zum Nationalsozialismus sowie sein Verhältnis zur Widerstandsgruppe vom 20. Juli 1944 sind weiter umstritten. Erwin Rommel war der Vater des langjährigen Stuttgarter Oberbürgermeisters Manfred Rommel. Den Rest des Beitrags lesen »

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Friedrich Wilhelm Ernst Paulus

General Paulus in the southern Soviet Union

General Paulus in the southern Soviet Union

Friedrich Wilhelm Ernst Paulus (* 23. September 1890 in Breitenau, Hessen-Nassau; † 1. Februar 1957 in Dresden) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1943 Generalfeldmarschall) und im Zweiten Weltkrieg Oberbefehlshaber der 6. Armee während der Schlacht von Stalingrad. Bis zum Ende der Kesselschlacht am 2. Februar 1943 waren rund 80.000 Soldaten der 6. Armee gefallen.

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Ferdinand Schörner

Bundesarchiv Bild 183-L22898, Bulgarien, Gener...

Image via Wikipedia

Ferdinand Schörner (* 12. Juni 1892 in München; † 2. Juli 1973 ebenda) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1945 Generalfeldmarschall), Nationalsozialist, während des Zweiten Weltkrieges Oberbefehlshaber von Armeen und Heeresgruppen und 1945 kurzzeitig der letzte Oberbefehlshaber des Heeres.

Ferdinand Schörners militärische Laufbahn begann nach dem Abitur mit einer Dienstzeit als Einjährig-Freiwilliger beim bayerischen Infanterie-Leib-Regiment. Anschließend verblieb Ferdinand Schörner nicht in der Armee, sondern studierte stattdessen in München sowie in Lausanne und Grenoble Philosophie und neue Sprachen.

Mit dem Kriegsausbruch 1914 kehrte Ferdinand Schörner zum Militär zurück und wurde Vizefeldwebel und Reserveoffiziersanwärter beim bayerischen Infanterie-Leib-Regiment. Dort wurde Ferdinand Schörner bereits im November 1914 zum Leutnant der Reserve und Kompaniechef ernannt.

Ferdinand Schörner wurde mit seiner Einheit in Frankreich, Tirol, Serbien, Rumänien und an der italienischen Front eingesetzt und bekam für die Erstürmung des Monte Matajur im November 1917 als einziger bayerischer Infanterieleutnant den Pour le Mérite verliehen.

Für die Erstürmung erhielt neben Ferdinand Schörner auch der damalige Oberleutnant Erwin Rommel diese Auszeichnung

Im Jahr 1918 wechselte Ferdinand Schörner  von der Reserve-Laufbahn in den aktiven Dienst und wurde zum Oberleutnant befördert.

Oberleutnant Ferdinand Schörner wurde insgesamt dreimal schwer verwundet. Den Rest des Beitrags lesen »

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